Der deutsche Arbeitsmarkt: Geflüchtete (m/w/d) und Menschen mit Migrationshintergrund (m/w/d)

Die Arbeit mit Geflüchteten (m/w/d) und Menschen mit Migrationshintergrund (m/w/d) gehört
bei uns, der CARSTEN PÄHLKE Personalmanagement GmbH, zum alltäglichen Geschäft.
Allerdings ist bei jedem Geflüchteten (m/w/d) oder Migranten (m/w/d) die Situation anders
und es entstehen immer wieder neue Baustellen, die man individuell und flexibel angehen
muss.
Ein Grund, weshalb ein Großteil geflüchteter Menschen (m/w/d) einen holprigen Start in den
deutschen Arbeitsmarkt hat ist, dass vielen Wissen und Expertise fehlen. Die Ausbildungen,
die zum Beispiel in Ländern wie Syrien, Iran oder Afghanistan absolviert werden, sind in der
Regel nicht mit einer Ausbildung die in Deutschland absolviert wirdzu vergleichen. Das liegt zum einen an
den Geschäftsausstattungen, die es in den Betrieben dieser Länder gibt. Dort wir häufig
noch mit veralteten Maschinen und Systemen gearbeitet. Das bedeutet, dass was z.B. ein
Feinwerkmechaniker (m/w/d) für die Herstellungen von Werkzeug in Syrien während seiner
Ausbildung lernt, bringt Ihm in Deutschland wenig. Allerdings beginnt es mit den
Schwierigkeiten schon während der Schulzeit, denn die Schulabschlüsse, die zum Beispiel in
Syrien, Afghanistan und im Iran erlangt werden, werden in Deutschland oft nicht anerkannt.
Somit kommen die Geflüchteten (m/w/d) und Menschen mit Migrationshintergrund ohne
gültigen Abschluss und ohne Ausbildung nach Deutschland.

Ein wahrscheinlich noch größeres Problem, dass Geflüchtete unter Umständen haben
können, sind die Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache. Sehr wichtig für Geflüchtete
(m/w/d) und Menschen mit Migrationshintergrund (m/w/d), um den Einstieg auf den ersten
deutschen Arbeitsmarkt zu schaffen, sind die Deutschkenntnisse. Bei nahezu allen
Arbeitgebern wird das B2-Sprachzertifikat gefordert. Mit weniger als dem B2-Sprachzertifikat
wird es enorm schwierig bis unmöglich Arbeit zu finden. Die Tests, die bis zum B2-
Sprachzertifikat zu absolvieren sind, sind auf keinen Fall zu unterschätzen und erfordern ein
hohes Maß an Lernbereitschaft. Was fatal sein kann, wir aber leider immer wieder bei
einigen unserer Klienten (m/w/d) erleben ist, dass wir Geflüchtete (m/w/d) im Coaching
haben, die bereits seit mehreren Jahren in Deutschland leben, aber kaum ein Wort deutsch
Sprechen können. Da diese Klienten (m/w/d) in den häufigsten Fällen auch bereits etwas
älter sind, eventuell schon durch einen Sprachtest durchgefallen sind und es nicht einsehen,
weitere Deutschkurse zu absolvieren, wird es schwer bis unmöglich diese in einen Job zu
vermitteln.
Was man nicht vergessen darf ist, dass sämtliche Zeugnisse und Zertifikate, die die
Geflüchteten (m/w/d) und Menschen mit Migrationshintergrund in Ihrer Heimat erhalten
haben, auch in Ihrer Muttersprache ausgestellt wurden. Damit ein möglicher künftiger
Arbeitgeber mit diesen Zeugnissen und Zertifikaten etwas anfangen kann, sollten diese
übersetzt werden.

Damit die Zeugnisse und Zertifikate Geflüchteter (m/w/d) und Menschen mit
Migrationshintergrund (m/w/d) übersetzt und anerkannt werden, müssen sie sich mit Ämtern
und Behörden beschäftigen. Selbst viele Deutsche verlieren aufgrund der deutschen
Bürokratie den Überblick, da kann man sich vorstellen wie hilflos eine geflüchtete Person
(m/w/d) sein kann.

Andere Länder andere Sitten, aber diese können große Probleme bei der Integrierung in
den ersten deutschen Arbeitsmarkt sein. Dort beginnt es beim Kopftuch, aber darauf werde
ich später noch einmal eingehen. Worauf ich hauptsächlich eingehen möchte, betrifft
geflüchtete Frauen, denn diese haben in einigen Ländern, zum Beispiel Saudi-Arabien,
deutlich weniger Rechte als Männer. Es kommt häufig vor, dass wir eine Klientin mit
Migrationshintergrund haben, wo beim Coachingtermin der Ehemann mitkommt. Soweit so
gut, aber der Ehemann übernimmt in diesen Fällen auch das Wort und spricht für seine
Ehefrau. Es kommt ab und zu sogar so weit, dass der Ehemann der Ehefrau vorgibt, wie
lange sie arbeiten darf und welche Berufe die Ehefrau ausführen darf. In solchen Fällen
muss man als Coach und Berater dies selbstverständlich akzeptieren, aber es erschwert
natürlich die Vermittlung in einen Beruf.

Unser Angebot für Menschen mit Migrationshintergrund (m/w/d)

Wir, die CARSTEN PÄHLKE Personalmanagement GmbH, haben eine durch HZA
zertifizierte Coaching-Maßnahme extra für Migranten (m/w/d). Diese Umfasst 25
Unterrichtseinheiten und wird durch das Jobcenter oder die Agentur für Arbeit finanziert,
dass bedeutet der/die Geflüchtete muss kein Geld dafür aufbringen.
In diesen 25 Unterrichtseinheiten erläutern wir dem Klienten (m/w/d) wie der deutsche
Arbeitsmarkt funktioniert und finden heraus wo die Stärken und Schwächen des Klienten
(m/w/d) liegen. Des Weiteren führen wir eine Berufsorientierung durch und finden heraus was
der Klient (m/w/d) gerne machen möchte.
Nachdem wir das alles wissen fangen wir in Zusammenarbeit mit dem Klienten aussagende
Bewerbungsunterlagen zu erstellen.
Sobald die Unterlagen fertig sind, beginnt die Stellenrecherche durch unser Backoffice.
Wenn passende Stellenangebote dabei sind, erstellen wir eine vollständige Bewerbung und
schicke diese an Unternehmen. Im besten Fall wird der Klient (m/w/d) zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Anstehende Bewerbungsgespräche werden durch unsere erfahrenen Coaches mit dem Klienten simuliert, um ihn gut auf das anstehende Bewerbungsgespräch vorzubereiten.

Wenn Sie an dieser Coaching-Maßnahme interessiert sind, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Wir freuen uns auf Sie!